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iWave – Mobile Ad-hoc-Netzwerke

Im Projekt iWave ("Informationswellen auf Massenveranstaltungen") wird erforscht, wie der unzureichenden Konnektivität von Mobiltelefonen entgegengewirkt werden kann. Trotz voranschreitendem Netzausbau der Serviceprovider sind Datennetze besonders bei Großveranstaltungen oft überlastet. Gerade dort wäre eine verlässliche Vernetzung jedoch besonders wünschenswert, um zum Beispiel sicherheitsrelevante Meldungen zuverlässig verbreiten zu können.

Um dieses Problem zu lösen, beschäftigen wir uns mit mobilen Ad hoc Netzwerken. Bei den so genannten MANETs handelt es sich um Verbindungen, die direkt zwischen einzelnen Benutzern hergestellt werden. So können Netze aufgespannt werden, ohne dass Infrastrukturen wie WiFi Access Points nötig wären. Da der Nutzer aktiv am Netz teilnehmen und die WiFi- bzw. Bluetooth-Verbindung seines Smartphones freigeben muss, stehen neben der technischen Umsetzung vor allem das Schaffen von Anreizen zur Teilnahme an einem solchen Netz sowie dessen Usability im Vordergrund unserer Arbeit.

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